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Gymnastikbälle

Gymnastikbälle
Was auf dem ersten Blick wie ein großer, bunter Ball aussieht, entpuppt sich schnell als richtiger Allrounder. Im Alltag findet der Gymnastikball gerne als Sitzball Verwendung und hilft, die Rückenmuskulatur in Form zu halten. Im Rehabilitations- und Physiobereich dient er als Trainingsgerät, um Flexibilität und Koordination zu verbessern und unterstützt den Muskelaufbau in kritischen Bereichen des Halteapparates. Beim Sport kommen Gymnastikbälle in unterschiedlichsten Bereichen zum Einsatz. Um mehr über die kleinen und großen Rundtalente zu erfahren, scrolle einfach nach unten.
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Der klassische Gymnastikball ist ein hohler, aufblasbarer Ball und hat typischerweise einen Durchmesser von 45 bis 95 Zentimetern. Die Außenhaut besteht aus elastischem Gummi oder Kunststoff. Das Innere kann leicht mit einer Pumpe aufgeblasen werden. Gymnastikbälle findest du in allen möglichen Farben. Die Oberfläche ist meist glatt, aber griffig und manchmal noch mit zusätzlichen Rillen versehen.

Die ersten Gymnastikbälle waren übrigens die sogenannten Pezzibälle und kamen Anfang der 60er Jahre auf den Markt. Weitere Begriffe für Gymnastikbälle sind Sitzball, Fitnessball, Pezziball, Pilatesball oder Yogaball.

Wofür werden Gymnastikbälle eingesetzt

  • Gesunde Sitz-Alternative
  • Sport
  • Fitness
  • Yoga, Pilates, Gymnastik
  • Ergo- und Physiotherapie
  • Drum`s Alive

Während Gymnastikbälle früher fast nur in der rhythmischen Sportgymnastik zum Einsatz kamen, erweiterte sich mit der Zeit ihr Einsatzradius. Das Material entwickelte sich parallel dazu weiter, so dass mittlerweile besonders stabile und elastische Bälle mit Anti-Burst-Systemen den Markt erobern. Für die Arbeitswelt bieten Sitzbälle eine gesunde Sitz-Alternative, da sie zum einen speziell die untere Rückenmuskulatur stärken und zum anderen, über die Bewegung des Balles, gegen die allseits bekannten Verspannungen arbeiten, die sich oft beim stundenlangen Sitzen einstellen. Da besonders die kleinen Haltemuskeln im Rücken gut angesprochen und trainiert werden, reicht es, wenn man zwischendurch für 30 Minuten den Bürostuhl gegen einen Sitzball tauscht.

Beim Sport ist der Gymnastikball ein effektives Trainingsgerät für zahlreiche Dehnungs- und Kräftigungsübungen. Hervorzuheben ist der positive Balance- und Koordinationseffekt, da sich der Körper beständig an die flexible Oberfläche und Ausweichbewegungen des Balles anpassen muss. Wer zudem einmal eine Fitnessstunde in Kombination mit einem Fitnessball absolviert hat, weiß wie anstrengend und anspruchsvoll so eine Trainingseinheit werden kann. Während der bunte Ball in der Gymnastik schon seit langer Zeit ein Zuhause hat, findet er immer mehr auch beim Yoga und beim Pilates Verwendung. In der Ergo- und Physiotherapie kommt es besonders auf die Wiedermobilmachung von Gelenken und Muskeln an. Der Gymnastikball wird hier für viele Flexibilitätsübungen erfolgreich eingesetzt. Beim Drum`s Alive wiederum wird der Ball in eine Halterung gesteckt und dann mit zwei Stöcken rhythmisch im Takt zur Musik bearbeitet. Das macht besonders in der Gruppe Spaß und fördert die Kondition in überraschend hohem Maße.

Worauf beim Kauf eines Gymnastikballs achten

  • Größe
  • Material
  • Belastbarkeit
  • Oberfläche
  • Größe

Möchte man den Gymnastikball als Sitzball nutzen, kommt es auf die richtige Größe an. Die Füße sollten beim Sitzen entspannt auf dem Boden aufliegen, während die Knie einen rechten Winkel bilden. Die Größe des Sitzballs ist direkt abhängig von der Körpergröße des Nutzers. Folgende Größen sind gute Richtwerte:

  • Körpergröße - Balldurchmesser : bis 140 cm – 45 cm
  • Körpergröße - Balldurchmesser : bis 140-150 cm – 55 cm
  • Körpergröße - Balldurchmesser : bis 150-170 cm – 65 cm
  • Körpergröße - Balldurchmesser : bis 170-185 cm – 75 cm
  • Körpergröße - Balldurchmesser : bis 185-200 cm – 85 cm
  • Körpergröße - Balldurchmesser : ab 200 cm – 95 cm

Material

Es ist immer eine gute Idee, auf hochwertiges Material und GS-Prüfsiegel zu achten. Zur Wahl stehen Gymnastikbälle aus Gummi oder Kunststoff. Fitnessbälle aus Gummi sind etwas schwerer als die Bälle aus Kunststoff, jedoch ist Gummi frei von Weichmachern und PVC und auch belastbarer, weshalb es sich auch sehr gut als Gymnastikball-Material eignet. Die meisten Gymnastikbälle sind allerdings aus PVC und berstsichere Bälle mit Anti-Burst-System aus dem Verbundmaterial Crylon. PVC ist ein Kunststoff, der mit Weichmachern und Farben behandelt wird, die Schadstoffe enthalten können, weshalb es wichtig ist, beim Kauf auf ein Prüfsiegel zu achten. Neben einem wertigen Oberflächenmaterial kommt es auch auf ein robustes Ventil an.

Belastbarkeit

Viele Gymnastikbälle sind mit einem Anti-Burst-System versehen, was sie vor einem ungewollten Bersten schützt. Darüber hinaus sollte die Oberfläche belastbar und von einer ausreichenden Wanddicke sein, um mögliche Kratzer oder etwas rauere Behandlungen locker wegstecken zu können. Das maximale Tragegewicht sollte mindestens dem Gewicht des Nutzers entsprechen, besser aber noch ausreichend Platz nach oben lassen, um auch ein Wippen zu ermöglichen.

Oberfläche

Die Oberfläche sollte griffig sein, um ein Abrutschen zu verhindern. Für eine Verwendung beim Sport kann die Oberfläche ruhig mit leichten Riffelungen durchzogen sein, um den Fitnessball besser greifen und handhaben zu können.

Pflege von Gymnastikbällen

Zum Reinigen von Gymnastikbällen verwendet man in der Regel einfach Wasser und Lappen. Eine Reinigung mit zusätzlicher Handwaschseife oder sanften Spülmitteln ist ebenfalls möglich. Verwende jedoch niemals chemische oder aggressive Reinigungsmittel und auch keine rauen Bürsten, da diese das Material schädigen. Reiniger mit einem hohen Alkoholgehalt (nicht zu verwechseln mit Wodka) schaden ebenfalls der Oberfläche und lassen sie porös werden.

Rückenübungen mit dem Gymnastikball

Pezzibälle oder Sitzbälle werden häufig gekauft, um den allseits grassierenden Rückenproblemen entgegenzuwirken. Die Ursache der Rückenbeschwerden liegt meist in einer einseitigen Belastung durch ein tägliches, stundenlanges Sitzen. Viele wählen daher den Fitnesssport als Ausgleich. Dieser ist zwar gut für die großen Muskelgruppen, hilft aber nicht viel beim Aufbau und Erhalt der vielen kleinen Muskeln der Haltemuskulatur. Die Muskeln der Haltemuskulatur sind jedoch ausgesprochen wichtig, um z.B. Bandscheibenvorfällen entgegenzuwirken und werden mit kleinen Bewegungen in alle Richtungen trainiert. Diese kleinen Bewegungen passieren ganz automatisch beim einfachen Sitzen auf einem Gymnastikball, weshalb ein Sitzball auch eine gesunde Sitz-Alternative und damit bereits die erste Form des Trainings ist! Um die kleinen Muskeln des Rückens nicht zu überlasten, reicht bereits eine halbe Stunde Sitzen auf dem Pezziball am Stück aus. Neben den zusätzlichen nachfolgenden Rückenübungen, kann natürlich auch der Rest des Körpers mit einem Gymnastikball trainiert werden.

1. Superman

Lege dich mit dem Bauch auf deinen Fitnessball und stütze dich mit den Armen vor dem Ball ab. Die Füße werden nur mit der Fußspitze auf dem Boden abgesetzt. Der Blick ist auf dem Boden gerichtet und die Wirbelsäule bleibt in einer Linie. Spanne nun den Körper an, insbesondere Bauch- und Gesäßmuskulatur. Hebe dann den rechten Arm und das linke Bein vom Boden ab und bringe sie in Verlängerung zur Wirbelsäule. Bein und Arm bilden mit dem Rest des Körpers eine Linie. Halte diese Position einige Sekunden lang und führe sie dann spiegelverkehrt mit dem anderen Arm und Bein aus. Fortgeschrittene können versuchen, beide Füße zu heben und in einer Linie zum Rest des Körpers zu bringen und nur einen Arm zum Stützen zu verwenden. Die Position sieht dann aus wie ein Superman im Flug!

2. Brücke

Diese Übung dient dazu, wieder mehr Flexibilität im Rücken aufzubauen. Setze dich auf den Pezziball, gehe dann langsam mit den Beinen nach vorne, während du die Wirbelsäule auf dem Ball ablegst. Lasse dann den Kopf absinken und nehme die Arme hinter den Kopf. Versuche den Boden mit den Händen zu berühren und halte die Position einige Sekunden lang.

3. Ball-Crunch

Du sitzt mit durchgestrecktem Rücken auf dem Fitnessball und baust Körperspannung auf, indem du den Bauch anspannst und die Schultern nach hinten ziehst. Die Füße sind eine Fußlänge über den rechten Sitzwinkel nach vorne geschoben. Rolle nun über das Becken und den unteren Rücken nach hinten, bis zu den Schulterblättern, und strecke dann Hüfte und Arme nach hinten. Kehre anschließend die Bewegung wieder um, bis du wieder in der Ausgangsposition bist.

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