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Heimtrainer

Heimtrainer

Der Klassiker unter den Fitnessgeräten dreht auf! Mit einem Heimtrainer fährst du spielend leicht deine Fitness hoch und verbrennst nebenbei gleich überflüssige Pfunde. Ein Heimtrainer ist dein Fahrradtrainer für Zuhause, nimmt wenig Platz in Anspruch und macht einfach Laune – für Anfänger und Profis. Heimtrainer sind sehr bewährte Fitness-Geräte, die stetig weiterentwickelt wurden. Die neueste Generation steht hier für dich bereit. Erfahre jetzt mehr über Heimtrainer, indem du auf „weiter“ klickst. Für aktuelle Heimtrainer Angebote scrolle einfach nach unten.

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Um dich bei deiner Suche nach dem passenden Hometrainer bestmöglich zu unterstützen, findest du hier alle wichtigen Infos zum Thema Heimtrainer. Für eine weitere Beratung stehen wir dir sehr gerne vor Ort oder per E-Mail (service@fitness-xxl.de) zur Verfügung.

Was Heimtrainer sind: Fitness-Klassiker mit sexy Schwungmasse!

Heimtrainer oder auch Hometrainer sind eines der bewährtesten Fitnessgeräte auf dem Markt und eine echte Alternative zum Fahrradfahren. Im klassischen Sinne sind Heimtrainer also Fahrradtrainer für zu Hause. Man schwingt sich einfach auf den Sattel des modernen Trimmrads, stellt den Trainingswiderstand ein und kann direkt in die Pedale treten. Über einen Antriebsriemen wird eine Schwungscheibe in Bewegung gesetzt und durch eine Bremse, die auf die Schwungscheibe einwirkt, der Trainingswiderstand erzeugt. Der Widerstand lässt sich je nach Bremssystem und Gerät bis zu einer gewissen Stärke einstellen und variiert so das Training. Höherwertige Geräte sind solide gebaut, verfügen meist über eine größere Schwungmasse und zeichnen sich durch besonders hochwertige und leistungsstarke Bremsen aus, die ein intensives Training möglich machen.

Eine besondere Variante sind Ergometer bzw. Fahrradergometer. Man kann sie sich als die großen Brüder der Fahrrad Heimtrainer vorstellen. Die Verarbeitung ist besser und stabiler. Sie sind sehr leise und lassen sich sogar für therapeutische Zwecke nutzen. Das entscheidende Merkmal ist, dass der Widerstand sich über die eingebaute Wirbelstrombremse mit genauen Wattzahlen einstellen lässt. Die Wirbelstrombremse ist zudem deutlich leistungsstärker und erlaubt höhere Watt-Leistungszahlen.

Man findet im Internet zwar immer wieder auch andere Geräte wie Crosstrainer oder Laufbänder, die als Heimtrainer angepriesen werden. Dies ist, begrifflich gesehen, jedoch nicht richtig.

Wofür Heimtrainer und Fahrradergometer benutzt werden?  

Fahrrad Heimtrainer oder Fahrradergometer werden zur Steigerung der Fitness, zum Abnehmen, für ein ausgewogenes Herz-Kreislauf-Training und für ein gezieltes Training der großen Muskelgruppen der Beine verwendet.

Die schnell zu montierenden Hometrainer können bequem zu Hause aufgestellt werden und ermöglichen jederzeit das Training innerhalb der eigenen vier Wände. Das bringt mehrere Vorteile. Zum einen fällt die Ausrede weg, wegen schlechtem Wetter, langen Anfahrtswegen, wenig Zeit oder zu hohen Gebühren fürs Fitnesscenter nicht trainieren zu können! Ein komfortables und jederzeit zugängiges Trainingsgerät, das fit hält und Spaß macht, steht nach dem Kauf immer bereit. Ein weiterer Vorteil ist, dass man beim Trimmrad radeln auch nebenbei Musik hören kann oder auch lesen oder Fernsehen schauen kann. So vergeht die Zeit auf dem Heimtrainer wie im sprichwörtlichen Flug.

Worauf du beim Kauf eines Heimtrainers achten solltest

Ein Fahrrad Heimtrainer oder Ergometer hält einem für viele Jahr die Treue, wenn man ein paar Dinge beim Kauf beachtet. Natürlich spielt der Preis, wie fast immer, eine wichtige Rolle, doch die Qualität ist mindestens ebenso wichtig – ganz besonders bei einem Fitnessgerät wie dem Heimtrainer. Während günstige Hometrainer für Einsteiger am Anfang ihren Zweck erfüllen mögen, stoßen sie relativ schnell an ihre Leistungsgrenze und stehen dann oft mehr in der Ecke herum, als dass sie benutzt werden würden. Wir empfehlen daher den Kauf eines Heimtrainer Fahrrads der Mittel- oder Oberklasse. Es gibt verschiedene Faktoren, auf die du achten solltest:

  • ausreichend große Schwungmasse von 8 kg und mehr
  • leistungsfähiges Bremssystem, das auch hohe Trainingswiderstände erlaubt (Magnetbremssystem oder besser noch Wirbelstrombremse (Induktionsbremse))
  • geringe Lautstärke (hochwertige Heimtrainer laufen nahezu geräuschlos)
  • verstellbare Sitzposition und einstellbarer Lenker
  • qualitativ hochwertiger Sattel
  • übersichtliches Display mit allen wichtigen Funktionen
  • abwechslungsreiche Trainingsprogramme
  • Pulsmessung über Ohr-/Fingerclip oder Brustgurt (Brustgurt ist am zuverlässigsten)
  • maximale Watt-Leistung, die hoch genug sein sollte, um eine langfristige Steigerung der Intensität zu erlauben

Wie viel Schwungmasse beim Heimtrainer und warum das nichts mit der Hüfte zu tun hat!

Die Schwungmasse wird über das Gewicht der Schwungscheibe definiert, welches über ein Antriebsband beim "in die Pedale treten" in Bewegung gesetzt wird. Je höher die Schwungmasse eines Ergometers oder Heimtrainers ist, desto runder, besser und gleichmäßiger läuft das Trimmrad. Ein zusätzliches Problem bei geringen Massen von 6 kg und weniger ist, dass man bei der Drehbewegung ganz oben und unten eine veränderte Trittgeschwindigkeit bekommt, die zu einem unrunden Pedallauf führt. Zudem kann es sein, dass der betreffende Hometrainer kleine Schläge an Gelenke und Knie weitergibt, was vermieden werden sollte. Für einen sauberen, angenehmen Rundlauf und ein langfristig ausgelegtes Training empfehlen wir eine Schwungmasse von 8 kg und mehr.

Welches Bremssystem für Heimtrainer und Fahrradergometer?

  • Backenbremsen
  • Bandbremsen
  • Magnetbremsen
  • Wirbelstrombremsen

Der heutige Standard für Fahrrad Heimtrainer sind Magnetbremsen. Wie der Name schon andeutet, wird bei diesen Bremsen die Schwungscheibe über einen Magneten gebremst. Ein trainierender Radler kann über die Einstellung eines Drehknopfes den Abstand des Magneten zur Schwungscheibe verringern oder vergrößern und dadurch den Widerstand verändern. Über dieses Bremssystem sind für Anfänger und Freizeitradler bereits ganz vernünftige Widerstände und damit abwechslungsreiche Trainingsprogramme zu realisieren. Für höhere Watt-Leistungen und für präzisere Programme und Einstellungen kommen Wirbelstrombremsen ins Spiel. Diese leistungsstarken Induktions-Bremssysteme werden besonders bei den höherwertigeren Fahrradergometern verbaut. Über eine elektrische Spule wird ein magnetisches Feld induziert, dessen Kraft von der zugeführten Spannung abhängig ist und hohe Watt-Leistungen und damit auch sehr intensive Trainingseinheiten erlaubt.

Bei einfachen, preisgünstigen Geräten sieht man auch noch Backenbrems- oder Bandbremssysteme. Das Backenbremssystem funktioniert analog zum Fahrrad. Zwei mit Filz überzogene Platten drücken seitlich oder von oben gegen die Schwungmasse. Beim selteneren Bandbremssystem läuft ein Textilband über das Schwungrad. Auch hier werden über einen Drehknopf bei beiden Systemen Bremskraft und damit der Widerstand reguliert. Der Nachteil dieser beiden Bremssysteme liegt, wegen dem Kontakt zur Schwungmasse, zum einen im Verschleiß und zum anderen in der höheren Lautstärke während des Trainings mit dem Fahrrad Hometrainer.

Lautstärke beim Training mit dem Heimtrainer – damit der Nachbar gar nicht erst klingelt

Dass man nicht unbedingt um zwei Uhr morgens neben dem Ehebett losradeln sollte, versteht sich von selbst, aber auch beim gemütlichen After-Work-Heimtraining ist eine möglichst geringe Geräuschentwicklung von Vorteil. Eine gute Verarbeitung und eine hohe Schwungmasse helfen dabei, den Geräuschpegel niedrig und das Trainieren möglichst angenehm zu halten. Qualitative Heimtrainer und die hochwertigen Fahrradergometer laufen fast geräuschlos und halten einem darüber hinaus über sehr lange Zeit die Treue. Mit dem Thema Lautstärke verknüpft sind auch die Tretlager. Ein vernünftiger Heimtrainer oder Ergometer hat ein komplett geschlossenes Kugellager, das nicht nachgefettet oder anderweitig gewartet werden muss und eine Laufleistung von 100.000 km und mehr schafft.

Um die Geräuschentwicklung weiter einzudämmen, empfiehlt sich das Unterlegen einer Gummimatte, die in allen handelsüblichen Baumärkten günstig zu erwerben sind. Gerade bei preisgünstigeren Heimtrainern mit Backenbremsen und einer nicht ganz so robusten Verarbeitung sind Unterlegmatten anzuraten. Das gilt besonders dann, wenn man in Mehrfamilienhäusern lebt und die Nachbarn nicht verärgern will.

Sitz und Lenker beim Heimtrainer-Fahrrad 

Um richtig trainieren zu können, müssen sich Sitz und Lenker verstellen lassen, denn nicht jeder ist gleich groß und gleich schwer gebaut. Für das Einstellen einer ergonomisch korrekten Sitzposition sollte sich der Sitz des Fahrradtrainers auf jeden Fall zumindest in der Höhe verstellen lassen. Eine zusätzliche Variationsmöglichkeit des Sitzes in der Neigung ist von Vorteil. Darüber hinaus sollte der Sattel des Hometrainers natürlich bequem, aber auch nicht zu breit sein, da es ansonsten zu Scheuerstellen auf den Innenseiten der Oberschenkel kommen kann. Häufig kommen Sattel aus Gel zum Einsatz, die den Ruf haben, besonders bequem zu sein.

Neben dem Sitz, sollte auch die Position des Lenkers verstellbar sein. Für einen angenehmen Haltekomfort, sorgen spezielle Schaumstoffe.

Was sollten Display und Computer leisten und welche Trainingsprogramme sind sinnvoll?

  • Umdrehungen pro Minute
  • Entfernung
  • Geschwindigkeit
  • Zeit
  • Kalorienverbrauch
  • Puls
  • Programmauswahl
  • Mehrere Nutzerprofile
  • Unterschiede zwischen den Geräten

Während der Computer verschiedenste Daten erfassen, verarbeiten und sogar pulsgesteuerte Programme ablaufen lassen kann, stellt das Display alle relevanten Informationen dar. Der Unterschied zwischen einfachen Trimm-Dich-Rädern, Mittelklasse-Hometrainer und hochwertigen Ergometern liegt in der unterschiedlichen Anzahl der Funktionen, der Variationsmöglichkeiten der Programme und der Wertigkeit und Übersichtlichkeit der Displays.

Große, beleuchtete Displays erleichtern die Bedienung und zeigen alle relevanten Daten wie Umdrehungen pro Minute, Entfernung, Geschwindigkeit, Zeit, Kalorienverbrauch und die Pulsfrequenz auf einen Blick an. Darüber hinaus lassen sich verschiedene Trainingsprogramme ansteuern. So stehen meist z.B. spezielle Herzfrequenzprogramme, Berg- und Talfahrten, Intervalltrainingsprogramme und auch pulsgesteuerte Programme zu Verfügung.

Bei den pulsgesteuerten Programmen steuert die Herzfrequenz über den Puls den Widerstand des Fitnessgeräts und hält den Radler so immer im anvisierten Trainingsbereich. Gerade Fahrradergometer bieten diese Funktion an und arbeiten, im Vergleich zu konventionellen Heimtrainern, mit einer sehr präzisen Wattgenauigkeit, mittels der sich die gewünschte Watt-Leistung hervorragend einstellen lässt und Trainingsfortschritte besser dokumentiert werden können. Gerade auch für ein therapeutisches (Reha-)Training ist die genaue Einstellbarkeit der Watt-Leistung unabdingbar, weshalb in der Therapeutik auch nur Ergometer und keine gewöhnlichen Heimtrainer zum Einsatz kommen. Die Pulsmessung wird über einen Ohrclip oder eine Handpulsmessung erreicht. Am genauesten geht es allerdings mit einem praktischen Brustgurt.

Wenn mehrere Familienmitglieder das Heimtrainer Fahrrad benutzen wollen, sollte man darüber nachdenken, sich gleich einen Heimtrainer zu leisten, der in der Lage ist, verschiedene Benutzerprofile abzuspeichern, damit jeder Sportler sofort auf sein individuelles Trainingsprogramm und Trainingsfortschritt zugreifen kann.

Natürlich lässt es sich auch auf einfacheren Modellen gut trainieren, solange die Basisinformationen übersichtlich dargestellt werden und sich der Widerstand einfach und komfortabel einstellen lässt.

Maximale Wattleistung für maximale Möglichkeiten

Während man als Anfänger manchmal schon froh ist, den Sattel bezwungen und die Pedale ein paar Minuten zum langsamen Rotieren animiert zu haben, müssen als Profi ordentlich Widerstand und variable Herausforderungen her. Wie viel man schwitzen und wie stark man sich verausgaben will, hängt von den persönlichen Zielen ab. Für ein ausgewogenes Herz-Kreislauf-Training oder moderate Fitnessprogramme sind die meisten Heimtrainer locker zu haben. Sobald man etwas mehr Ambitionen entwickelt, sollte man schauen, dass bei der Wattleistung genug Luft nach oben bleibt, um einen langfristigen Leistungsaufbau gewährleisten zu können. Geräte mit 400 Watt und mehr Leistung sind da sicherlich eine gute Wahl. Um so hohe Leistungen erreichen zu können, müssen Wirbelstrombremsen (Induktionsbremssystem) zum Einsatz kommen.

Wie trainieren mit dem Heimtrainer?

Generell fängt man immer mit einem 5-10 minütigen Aufwärmprogramm mit geringer Leistung an. Lass deinem Körper genug Zeit, um auf Touren zu kommen, bevor du mit deinem eigentlich Training anfängst.

Nach dem Aufwärmen geht es ans Eingemachte. Cardio- oder auch Herz-Kreislauf-Programme gehen über eine längere Zeit, sind von der Intensität relativ moderat und verfolgen das Aufrechterhalten eines bestimmten Zielpulses von meist 120 - 140 Schlägen pro Minute. Anfänger starten gerne mit 20-40 Minuten pro Einheit und mit 3 Einheiten die Woche. Fortgeschrittene wählen gerne 40-60 Minuten bei 3-5 Einheiten die Woche.

Es ist auch sehr sinnvoll, intensivere Einheiten und Programme auszuwählen, um die Muskelmasse zu erhöhen und die Fitness zu steigern. Berg- und Talfahrten, Intervallprogramme oder einfach höhere Widerstände sind hier angebracht. Es kann gerne auch kurz und knackig trainiert werden, besonders wenn nicht viel Zeit zur Verfügung steht und der Puls darf auch mal auf 180 Schläge pro Minute steigen.

Zum Abnehmen sollte man übrigens ebenfalls den Muskelaufbau fördern und nicht nur Cardioprogramme ablaufen lassen. Der Hintergrund ist der, dass mehr Muskeln mehr Kalorien verbrauchen und das auch im Ruhezustand, wenn nicht trainiert wird. Für den Muskelaufbau braucht es jedoch eine höhere Intensität.

Am Schluss jeder Einheit sollte ein kurzes Ausradeln anstehen, um den Körper Zeit zu geben, sich aktiv von der Anstrengung zu erholen und den Sauerstofffluss im Körper zu erhöhen.

Falls du ambitioniert Sporteln willst, dann eignet sich ein Fahrradergometer besser, weil Ergometer eine höhere Leistung bringen und auch mehr Funktionen bieten.

Alternativen zum Heimtrainer

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